Grundlagen

Roulette ist mit Abstand das fairste Glücksspiel, mit einer Auszahlungsquote von über 97% (genau sollten es 97,29% sein) – so natürlich das Marketing der Anbieter und in dieser Form ist es auch auf vielen Homepages zu lesen. Mit etwas Verständnis für Mathematik ist jedoch zu bemerken, dass dies natürlich nur für die ersten 37 selbst gespielten Coups zutreffend ist. Danach geht es in gleichen Schritten weiter bergab (wie gesagt alles im Durchschnitt insgesamt gesehen).

Das 1×1 ist eigentlich denkbar einfach: 36 Zahlen teilen sich mehrfach in verschieden große Bereiche auf, die dann im Verhältnis entsprechende Gewinnchancen bieten. Nicht mehr und nicht weniger. Daher kommt auch die Beliebtheit des Spieles, dass jeder Mensch aufgrund der Einfachheit dies nach kurzer Zeit erlernen und spielen kann.

Die (Gewinn-) Chancen:

  • 1:1 – Rot, Schwarz, 1-18,19-36, Gerade, Ungerade
  • 2:1 – Dutzende (1..12 z.B.), Kolonnen (1,4, 7, … z.B.)
  • 5:1 – Transversale Simple (1..6 z.B.)
  • 8:1 – Carre (1, 2, 4, 5 z.B.)
  • 11:1 – Transversale Plein (1, 2, 3 z.B.)
  • 17:1 – Cheval (1,2 z.B.)
  • 35:1 – Plein (einzelne Zahl)

Dazu, wenn man noch etwas weiter in die Materie vordringt, kann man auch noch Annoncen spielen, welche sich in der Gewinnerwartung insgesamt von den normalen Chancen nicht unterscheiden.

Vielleicht ist noch der Hinweis zu geben, dass man möglichst kein amerikanisches Roulette mit einer Doppel-Null spielen sollte und auch schauen, dass bei einfachen Chancen und dem Erscheinen von Zero nicht der gesamte Einsatz als verloren gewertet wird.

Will man noch weiter in das Gebiet vordringen, sind auf der Seite Verweise ein paar Links angegeben, wo man sich etwas intensiver mit dem Roulettespiel auseinander setzen kann.